Meineid und Hass-Propaganda

Kaiser Konstantin, der eigentliche Gründer des Christentums

In einem Brief an alle im gesamten Reich, die nicht am Konzil von Nizäa teilgenommen hatten, schrieb Konstantin über die Feier des Osterfestes:
Lasst uns denn nichts gemein haben mit dem abscheulichen jüdischen Haufen. ... Es ist überaus angebracht, dass alle darin zusammenstehen, ... jede Beteiligung am meineidigen Verhalten der Juden zu vermeiden."
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Mittelalter Lexikon

...Bürger, die in nichtöffentlichen Dingen – etwa schuld- oder erbrechtlich – meineidig geworden waren, gingen des Bürgerrechts verlustig; sie wurden gestäupt oder gebrandmarkt und aus der Stadt getrieben. Soweit öffentliche Belange betroffen waren (Amtseid, Treueid; s. Eid) und im Wiederholungsfall lautete die Strafe auf Verlust der Schwurfinger oder der Schwurhand, in Tateinheit mit Gotteslästerung auch auf Zungeausreißen.
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Die synagogale Poesie des Mittelalters

Endlich im August 1492 geschah die grosse Vertreibung der Kinder Israels aus Spanien, Majorca, Sizilien und Sardinien; verjagt wurden "alle jene scheusslichen, pestverbreitenden, wüthigen, mit Recht vogelfreien jüdischen Horden, die gänzlich auszurotten weise gewesen wäre; die Alles durch ihre Berührung beschmutzen, ihren Blick verderben, ihre Rede verwüsten; die Göttliches und Menschliches verwirren, anstecken, zertreten, - welche die unglücklichen Nachbaren ausplündern mit Lug und Hinterlist, und Geld erpressen durch Meineid und Prozesse ..."
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Aus einer volkstümlichen Fälschung des Talmud

Auf Verlangen wird er beeiden, daß der Meineid den Juden keine Sünde ist und die Ableistung eines falschen Eides gegenüber den Christen nach ihren Religionsgesetzen eine gottgefällige Handlung sei.
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Über den Roman "Der Fall Maurizius"

... einer Konstellation, die in der vieldeutig schillernden Gestalt des meineidigen Zeugen Waremme am deutlichsten wird. Dieser polnische Jude, dessen eigentlicher Name Georg Warschauer ist, wandert, seine Herkunft verleugnend, wie ein moderner Ahasver ruhelos von Europa nach Amerika, bis ihn der Osten, aus dem er gekommen ist, wieder aufnimmt.
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Meineidsprozess als äußerstes Mittel der Diffamierung

Zu Beginn der zwanziger Jahre wird der fortschrittliche, revolutionär gesinnte Kunsthistoriker und Subdirektor der staatlichen Sammlungen zu München, Dr. Martin Krüger, von den reaktionären und erzkonservativen Kräften des Landes Bayern in einen Meineidsprozeß verwickelt und zu Unrecht zu mehreren Jahren Haft verurteilt.
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Nationalsozialistische Hetzschrift des Peter Lindauer, Gaujugendführer des Banats

Das deutsche Volk war durch den ungeheueren Zusammenbruch nach dem Weltkriege in Klassen und unzählige Parteien gespalten, die sich gegenseitig bis zur Vernichtung bekämpften. Der Bauer stand gegen den Städter, der Arbeiter gegen den Intellektuellen, es standen alle gegen alle. Und dieser Klassenkampf und Klassengeist wurde geschürt von meineidigen Juden, die aus dem Zusammenbruch Deutschlands denselben Nutzen ziehen wollten, wie aus dem Zusammenbruch Russlands. Das stolze deutsche Volk, die stolze deutsche Technik und Kultur sollte vernichtet werden, um jüdischen Schmutz und Zerstörungswut Platz zu machen. Die Arbeit wurde zum Spielball von Spekulationen, der Arbeiter aber schutzlos dem gierigen jüdischen Händler preisgegeben.
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Die Neue Züricher Zeitung über antisemitische Devotionalien

Und alsbald blühte der Handel mit Spazierstöcken, deren Knauf ein krummnasiger Kaftan-Jude zierte, mit Bier-Masskrügen, die das Bild eines meineidigen Hebräers trugen, oder mit Glaspokalen, auf denen der Ewige Jude wandernd unterwegs war.
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Der Meineid-Richter Mirko Schulte

Die Tat des Angeklagten ist die überzogene Reaktion des intellektuell agierenden Angeklagten auf seit längerer Zeit volkssportartig durchgeführte jugendtümlich-alkoholisierte Provokationen vor seiner Haustür...
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Der Antisemit Gerhard Jaschik

Von: "Gerhard Jaschik" <Gerhard.Jaschik@freenet.de>
An: "Brosa" <brosa-gmbh@t-online.de>
Cc: "Peter Briody" <briody@eucars.de>; "Karl Will" <KarlvonKarlsruhe3000@web.de>; 
"Siegfried Wilhelm" <wilhelm.graupzig@web.de>; "Dr. Michael Wenzel" <teredo@gmx.info>
Betreff: Ihr verlogenes Schandmaul
Datum: Freitag, 30. März 2007 14:34

Sehr geehrter Herr Dr. Brosa,

falls Sie, wie in ihrem Schreiben vom 27.03.2007 dargelegt Herrn
Worschischek oder mich Gerhard Jaschik als
reichsdeutsche Tiraden hinstellen, werden Sie mich kennenlernen dürfen.

Ich hatte den Eindruck nach unserem Gespräch in Karlsruhe, dass Sie einen
gewaltigen Lattenschuß abbekommen haben?!

Auch Herr Dr. Wentzel wird sich freuen wenn ich Ihnen ihr Schreiben
übermittle.

Worschischek ist Deutscher und meine Familie kommt seit Jahrhunderten aus
Oberschlesien und ich/wir lassen von Ihnen nichts unterstellen.

Falls Sie Charakter besitzen dürfen Sie uns in Lauchhammer besuchen.

Nach Klärung aller Unterstellungen kann es natürlich sein, dass ihnen die
Zähne im After klappern.

Haben Sie auch vergessen, dass Sie im Gegensatz zu uns schon bei Gericht
einen Meineid geschworen haben?

Wir sind im Gegensatz zu Ihnen Justizopfer, was aber ihr krankes Hirn nicht
begreifen kann bzw. will!

Ich verlange eine öffentliche Gegenvorstellung binnen 3 Tagen, ansonsten
werde ich über unsere Anwälte eine Abmahnung beantragen, so dass Ihnen ihr
loses Schandmaul endlich gestopft wird!

Auch sind wir keine V-Leute oder Nazis, Sie Hohlkopf.

Hochachtungsvoll
Gerhard Jaschik

Kopie: Briody
Quelle: E-Mail vom 30.3.2007


Der Neonazi Schörner // Jul 24, 2007 at 9:45

Der Ewige Jude und seine meineidigen Helfershelfer die das Volk lächelnd auspressen, verraten und verkaufen. Schade, daß noch immer zu wenige den Juden durchschauen.
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